Selbstbestimmung 2.0

Die Bedeutung für Berufsbeistände und Behördenmitglieder
Band 2, Schriften zum Kindes- und Erwachsenenschutz herausgegeben von Daniel Rosch und Luca Maranta
Von: Daniel Rosch, Luca Maranta


1. Auflage 2016 | 232 Seiten | 15.5 x 22.5 cm, Broschur
ISBN 978-3-0355-0892-5

Die Print-Ausgabe ist vergriffen

 Bei www.judocu.com online verfügbar

CHF 58.00


Der Tagungsband fokussiert die Selbstbestimmung aus der Sicht des Kindes- und Erwachsenenschutzes. Anlässlich der 6. Luzerner Tagung zum Kindes- und Erwachsenenschutz vom 18. Mai 2017 haben sich namhafte Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Praxis mit der Frage auseinandergesetzt, wie die Selbstbestimmung der verbeiständeten bzw. bevormundeten Person weiter zu entwickeln sei. Dabei wurde den aus der UN-Behindertenrechtskonvention resultierenden Vorgaben besondere Beachtung geschenkt. Daraus ist ein Band entstanden, der Erfahrungen aus Deutschland und Österreich mitberücksichtigt und die diesbezügliche Diskussion in der Schweiz bereichert.

 

Daniel Rosch, Prof (FH) Dr. iur., Sozialarbeiter FH, MAS in Nonprofit Management, ist seit 2009 hauptamtlicher Dozent/Projektleiter an der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit, Institut Sozialarbeit und Recht, Kompetenzzentrum Kindes- und Erwachsenenschutz und seit 2005 nebenamtlicher Dozent an diversen Fachhochschulen. Weiter ist er als teilselbstständiger Berater in den Bereichen Sozialrecht, gesetzliche Sozialarbeit und Non-Profit-Management tätig, Vorstandsmitglied der Interessensgemeinschaft für Qualität im Kindesschutz und Redaktionsmitglied der FamPra.ch

Luca Maranta, lic. iur., Advokat, war vom Juli 2011 bis im Mai 2017 als Mitarbeitender des Rechtsdienstes bei der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Basel-Stadt (bzw. deren Vorgängerin, der Vormundschaftsbehörde Basel-Stadt) angestellt. Daneben war er vom Januar 2013 bis im November 2015 wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Privatrecht und Rechtsvergleichung von Frau Prof. Dr. Andrea Büchler an der Universität Zürich. Heute arbeitet er in einem 50%-Pensum als Dozent und Projektleiter an der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit, Kompetenzzentrum Kindes- und Erwachsenenschutz. Daneben ist er als Gutachter und Rechtsberater im Kindes- und Erwachsenenschutz sowie im sonstigen Familienrecht tätig. Neben verschiedenen Beiträgen für Zeitschriften und Gesetzeskommentare verfasst er derzeit eine Dissertation im Erwachsenenschutzrecht.


Reihe: Schriften zum Kindes- und Erwachsenenschutz